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Als Imke und Andy in ihrem Zimmer waren, klopfte es. Andy rief: "Herein!" Die Tür öffnete sich, es war Robert. Imke ist immer wieder angenehm überrascht, wenn Robert oder Eva klopfen, denn von zu Hause ist sie das nicht gewohnt, ihre Eltern kommen einfach so ins Zimmer. Roberts Blick fiel unwillkürlich auf die Schachtel mit dem Verhütungsmittel, die sichtbar auf Imkes Nachttisch stand, schnellte aber sofort wieder von ihr weg, und er verlor kein Wort darüber. Das soll bedeuten: Es geht mich nichts an, ihr habt hier eure Intimsphäre, die ich respektiere, dachte Imke zufrieden.

Robert trug einen Regenmantel, war darunter korrekt angezogen, in weißem Hemd, Schlips und Kragen, er hatte seine Aktentasche bei sich und sagte: Wie gut, dass ich euch beiden zusammen antreffe. Ich bin in Eile. Eigentlich müsste ich schon im Gericht sein. Geht ihr bitte gleich in die Küche. Eva hat euch etwas Wichtiges zu sagen, und ich möchte ausdrücklich betonen: Was Eva euch zu sagen hat, liegt uns beiden, nicht nur ihr, sondern auch mir sehr am Herzen."

Sie setzen sich an den Küchentisch Eva gegenüber. Sie fängt an: "Ich muss etwas mit euch besprechen. Es geht um die Atmosphäre hier in der Stadt. Sie ist ja äußerst gespannt. Ein Revolutionär, der das in den Wind schlägt, könnte taktisch falsch handeln." Sie kommt auf den 2. Juni zu sprehen, auf den Tod Ohnesorgs und seinen Todesschützen, der noch immer frei herumläuft. Sie befürchtet, der 2. Juni könnte sich am 18. Februar wiederholen, wenn nach dem Vietnamkongress trotz Verbot demonstriert wird, und meint: "Ich bin froh, dass ich euch hierhabe. Ihr seid Verstärkung aus Westdeutschland und gehört zum antiautoritären Lager. Je mehr wir sind, desto besser. Das gilt auch für die Demonstration. Robert und ich, wir hätten aber auch Verständnis, wenn ihr beiden nicht auf die Demonstration geht, also, wir würden euch das auf keinen Fall als Feigheit auslegen."

Stefan wendet ein: Ein gewisses Risiko besteht wohl immer. Aber die anderen gehen auch hin. Er hat Franzosen und Italiener kennen gelernt, die auf jeden Fall hingehen. Warum sollen sich da Susanne und er zu Hause verkriechen?

"Ihr sollt euch auch nicht verkriechen. Aber dann wollt ihr doch auf alles vorbereitet sein. Da müsst ihr wissen, dass sich etwas zusammengebraut hat. Ihr könnt das nicht so ahnen, weil ihr die Stadt noch nicht so lange kennt. Ich wäre doch ein schlechter Gastgeber, ich wäre eine ganz miese Genossin, und ich dürfte mir nicht einbilden, euer Freund zu sein, wenn ich euch nicht sagen würde, woran ihr seid und was euch erwartet. Wenn ihr dann mit etwas konfrontiert seid, womit ihr nicht gerechnet habt, weil ich euch nicht gewarnt habe, nicht wahr, das würdet ihr mir übel nehmen, und zwar mit Recht! Versteht mich nicht falsch! Wir wollen es euch nicht verbieten. Ihr könnt hingehen und wir sind nicht sauer auf euch. Wir respektieren euch als Menschen, die alt und reif genug sind, um ihr Leben selbst zu bestimmen."

Trotzdem wird im Verlauf des Geprächs immer deutlicher, dass sie die beiden davon abbringen will, an dieser Demonstration teilzunehmen.

Imke wendet schließlich ein: "Die werden doch den 2. Juni nicht wiederholen. Das war so ein schlimmer Skandal, das hat einen Wirbel gegeben, der hat viele Menschen politisiert. Einen zweiten Ohnesorg können die sich gar nicht leisten."

"Doch, die können!" Sie senkt ihre Stimme: "So, ich tue jetzt etwas, wofür man mir den Kopf abreißt, wenn ihr mich verratet. Ich erzähle euch jetzt etwas, das um keinen Preis herauskommen darf, ja das selbst ich gar nicht wissen darf. Ihr müsst mir aber schwören, dass ihr dichthaltet. Auch meinem Mann gegenüber!"

Die beiden schwören.

"Also, ich belausche schon mal meinen Mann, wenn er Genossen hier hat. So, was ihr jetzt hört, habe ich euch nie erzählt. Der SDS hat Geheimkontakte zur Polizei. Vier oder sechs Kriminalbeamte sind das, die haben von sich aus - schon vor längerer Zeit - Kontakt mit dem SDS aufgenommen, weil ihnen unheimlich wurde, wie sehr sich die Atmosphäre in der Polizei gegen die Studenten aufgeheizt hat. Das sind gestandene Polizeileute, die sich nicht so leicht aus der Fassung bringen lassen, aber beim letzten Geheimtreffen müssen sie völlig aufgelöst gewesen sein. Die Stimmung in der Polizei sei mörderisch. Sie wollen ein für allemal mit uns aufräumen, egal wie viele Tote es gibt. Auch der neue Innensenator Neubauer will kurzen Prozess mit uns machen. Er lauert darauf, dass wir uns endlich wieder ins Unrecht setzen und den Besatzungsmächten auf die Füße treten, und das werden wir, wenn wir trotz Verbot demonstrieren, dann darf er sein Blutbad anrichten und sich dabei doppelt abgesichert fühlen: Den Segen der Besatzungsmächte hat er - die US-Militärpolizei ist entschlossen, beim Massaker mitzumachen, wenn wir uns in die Nähe ihrer Kasernen wagen, und den Segen der Berliner hat er auch. Es ist unvorstellbar, wie sie gegen uns aufgehetzt sind, die überwältigende Mehrheit von ihnen wird Beifall klatschen, wenn wir zerschlagen werden. So, das hab ich euch nie erzählt. Begrabt das in euch! Mein Mann schickt mich in die Wüste, wenn dieser Kontakt auffliegt, und ich schuld bin."

Imke und Andy sind wenig beeindruckt:

"Meinst du nicht, die Polizei hat diesen Leuten befohlen, mit dem SDS Kontakt aufzunehmen und das zu erzählen, um uns einzuschüchtern?"

"Und wenn der SDS deswegen die Demonstration abbläst, wissen die Imperialisten: Na, denen kann man ja leicht Angst einjagen. Man muss nur ein Gerücht in die Welt setzen. Die trauen sich ja gar nichts."

"Ich fürchte, es sind keine leeren Drohungen. Ihr seid erst ein paar Tage hier, aber ich lebe schon die ganze Zeit hier und kenne die Stimmung unsrer Polizei. Die ist wirklich mörderisch. Die würden uns am liebsten niederknüppeln und in Arbeitslager stecken. Und was die US-Truppe betrifft, versetzen wir uns doch in ihre Offiziere. Auf der ganzen Welt werden sie von den unterdrückten Völkern angegriffen, in Vietnam wollten sie den Freiheitskampf niederbomben, um ein für allemal zu beweisen: Es geht nicht! Die USA sind unbesiegbar! Stattdessen ist der Vietkong bis ins Saigoner Regierungsviertel hinein vorgedrungen, im eigenen Land kehrt sich die Jugend von ihnen ab, ebenso in den verbündeten Metropolen, die Schwarzen bewaffnen sich, die Moral der Truppen wird immer schlechter. Die meisten Soldaten wollen nicht nach Vietnam, viele sind schon desertiert, die schwarzen GIs werden immer selbstbewusster. Die Imperialisten fühlen sich nicht mehr sicher. Sie haben den Finger am Abzug und sind nervös. Susanne, Stefan, die mähen euch einfach nieder. Versetzt euch doch in sie, dann versteht ihr, was euch blüht, versetzt euch auch in ihre Lage speziell hier in Westberlin. Revolutionäre Jugend aus aller Herren Länder hat sich hier versammelt. Die Stadt gleicht einem Heerlager..." Imke merkt, dass sich in ihre Angst Faszination mischt. "Wenn diese Massen sich vor den Kasernen versammeln und ihre revolutionäre Entschlossenheit demonstrieren und zeigen: Euer Kampf ist weltweit!, ermutigt das die Schwarzen zum Aufstand, viele weiße Soldaten werden mitgerissen, sie fallen ihrer Militärpolizei in den Rücken, brechen zu uns durch und verbrüdern sich mit uns. Die Erhebung greift auf US-Truppen in anderen Ländern über. Aber es geht nicht!" Sie blickt Imke in die Augen, erschrocken über die bei ihr unwillkürlich aufgeflammte Begeisterung. "Die US-Imperialisten wissen, was ihnen droht und werden das auf keinen Fall zulassen. Ihre Militärpolizei wird euch niedermähen und unsere deutsche Polizei wird sie dabei unterstützen. Mensch, ihr seid nicht bewaffnet! Es wäre eine Niederlage, kein Fanal. Eine blutige Niederlage, die die Arbeiterklasse nicht mitreißt, sondern noch tiefer in ihre Resignation treibt, in die sie der Nazi-Terror gejagt hat."

"Aber wir müssen uns ja nicht abknallen lassen wie die Karnickel" erwidert Andy. "Wir können hinter parkenden Autos in Deckung gehen. Wir können Barrikaden bauen. Wir können Raketen mit Flugblättern aus sicherer Entfernung auf das Kasernengelände schießen."

"Wir können das Gelände vorher erkunden", sagt Imke. "Wir gehen gleich los!"

"Ihr werdet getötet und leistet der Revolution keinen Dienst! Und denkt doch auch mal an euch! Ihr seid noch so jung und habt noch euer ganzes Leben vor euch. Wenn ihr tot seid, und ich bin schuld, weil ich euch nach Berlin geholt habe, wie kann ich dann noch mein Leben genießen? Was ist denn, wenn ihr zum Krüppel geschossen werdet und euer ganzes Leben im Rollstuhl sitzen müsst? Stellt euch vor, es schellt und eure Eltern stehen vor der Tür und sehen mich anklagend an. Und ich muss ihnen erklären, warum ich euch nicht aufhalten konnte. Oder muss ihnen sagen: Ihr könnt euer Kind im Rollstuhl abholen, in dem und dem Krankenhaus. Ich glaub, dann kann ich ihnen nicht in die Augen sehn und kriege kein Wort heraus zu meiner Rechtfertigung." Sie blickt den beiden mit bekümmerter Miene ins Gesicht, um Sympathie für ihre Einstellung werbend, und hofft, die beiden durch ihre Offenheit zu entwaffnen.

Imkes Augen verengen sich.

"Eva, du bist meinen Eltern keine Rechenschaft für mich schuldig! Ich bin nicht mehr das kleine Mädchen, das nur dann draußen spielen darf, wenn sein großer Bruder mitkommt und auf mich aufpasst und mir keine Freiheit lässt, weil er sonst bestraft wird, wenn ich mich schmutzig mache oder so. Meine Eltern haben hier nichts zu sagen!"

"Susanne, ich wollte dich nicht als kleines Mädchen behandeln. Ich wusste das nicht. Es tut mir Leid."

Eva ist erschrocken. Sie spürt, dass sie Imke zu nahe getreten ist und eine Grenze berührt hat, die sie nicht überschreiten darf, sonst schafft sie böses Blut.

"Ich geh demonstrieren. Ich bin hier, weil ich als Revolutionärin leben will, und wenn dazu gehört, dass ich früh sterbe, dann sterbe ich früh - Hauptsache, auf der richtigen Seite. Und wenn meine Eltern hier aufkreuzen, dann denk an mich, sag ihnen das und lass dich nicht fertig machen."

"Susanne, verzeih mir. So hätte ich dir nicht kommen dürfen. Ich kann dich so gut verstehen. Du willst hier nicht mehr das kleine Mädchen sein, auf das man aufpassen muss. Das ist menschlich so gut verständlich, aber es ist ein privatistischer Grund, Susanne. Und du gehörst nicht nur dir, sondern auch der Revolution. Hier in der Metropole muss eine revolutionäre Situation erst noch heranreifen. Euch trotzdem in das Blutbad marschieren zu lassen, hieße, junge Kräfte der Revolution sinnlos zu verheizen, Kräfte, die uns dann fehlen, wenn es soweit ist. Es wäre objektiv konterrevolutionär, Sabotage am antiimperialistischen Kampf."

"Aber die Situation ist doch da!" erwidert Andy. "In Vietnam herrscht schon jahrelang Krieg. Da haben wir die Möglichkeit, der US-Vernichtungsmaschinerie einen Schlag zu versetzen und sie zu schwächen. Und darauf sollen wir verzichten, denn wir könnten ja einen Knüppelschlag oder eine Kugel abbekommen! Das wäre feige, das wäre Verrat an der Revolution. Ein Vietcong-Soldat kann doch auch nicht sagen: Ich will nicht in den Kampf ziehen, ich könnte ja getroffen werden."

"Der Vergleich passt nicht. Der Vietcong-Soldat ist bewaffnet und hat gelernt, mit seinen Waffen umzugehen. Ihr seid unbewaffnet und habt keine militärische Ausbildung."

"Der Vergleich passt doch. Stell dir vor, ich arbeite als Krankenpfleger in einem Hanoier Krankenhaus. Da kann ich doch nicht sagen, ich geh nicht zur Arbeit und lass die Kranken im Stich, weil die Amerikaner auch Krankenhäuser bombardieren."

Und Imke: "Und stell dir vor, ich bin ein vietnamesisches Bauernmädchen und soll aufs Feld, um bei der Ernte zu helfen. Natürlich geh ich aufs Feld, auch wenn ein amerikanisches Flugzeug mich aufs Korn nehmen könnte. Was wir ernten, ernährt das Volk und seine Befreiungskämpfer. Das ist lebenswichtig. Also zieh ich auch hier in Berlin vor die Mc-Near-Kasernen. Auch wenn geschossen wird! Es herrscht Krieg!"

"Die Vergleiche stimmen nicht. In Hanoi gibt es doch sicher auch Fliegerwarnung und so was wie Bunker oder Erdhöhlen und auch Bauern verstecken sich. Aber ihr wollt euch dem Tod wie auf dem Präsentierteller darbieten!"

"Aber es herrscht Krieg und wir lassen die Vietnamesen in ihrem Kampf allein, lassen sie allein gegen die Ausrottungsmaschinerie kämpfen, wir könnten ja was abkriegen! Der Imperialismus unterdrückt uns alle, aber wir lassen uns von den Vietnamesen die Kastanien aus dem Feuer holen, und noch nicht einmal demontrieren wollen wir, es könnte uns ja ergehen wie Ohnesorg. Wenn das so weiter geht, kann ich mich selbst nicht mehr achten."

Eva blickt die beiden erschrocken und verstört an, verschränkt beide Arme über ihrer Brust, streicht mit ihrer linken Hand tastend über ihre rechte Schulter und dann den Oberarm hinunter, als ob sie dort verwundet ist und sagt: "Was ist das? Wer bin ich? Ich bin doch Eva Bernau, geborene Schmitz. Ich bin Eva Bernau, die euch nach Berlin geholt hat, damit ihr frei leben könnt, weil eure Eltern euren Freiheitsdrang... und euren Lebensdrang ersticken wollten, ihr sollt bei uns frei leben, hört ihr, frei sein und leben, nicht sterben, und ich bin Eva, die euch verkuppelt hat, und ich bin es gerne, denn die Gesetze dieses faschistischen Systems muss man verhöhnen und mit Füßen treten, und ich bin bereit, dafür ins Gefängnis zu gehen ,damit die Faschisten merken, dass es uns ernst ist. Aber ich bin doch nicht euer Todesengel. Ich bin doch nicht euer böser Genius, der euch nach Berlin gelockt hat, damit ihr dem Moloch in den Rachen marschiert. Sie schüttelt den Kopf. Ihre Stimmung schlägt um. Sie hat sich wieder gefangen und Imke ist froh darüber und atmet auf. Todesengel? Was soll das denn? Als ob sie Religion gibt! Eva als Religionslehrerin? Das ist ja das Letzte!

Sie sagt, wie jemand, der sich geschlagen gibt und dem Sieger Respekt nicht versagen kann: "Ihr habt einen ungeheuer starken Willen, nicht wahr? Robert hat mir erzählt, ihr wart in Köln wild entschlossen, abzuhauen und euch der Revolution anzuschließen. Auf Teufel komm raus. Ihr wolltet nach Berlin gelangen, und wenn das nicht klappt, nach Hamburg, und von dort aus nach Südamerika zur Guerilla, oder nach Vietnam, zur FNL. Wer weiß, wem ihr vielleicht in die Hände gefallen wärt, wenn ich euch nicht hierher geholt hätte. Aber nun seid ihr bei mir gelandet.

Susanne, Stefan, ich respektiere euren Willen, ich bitte euch nur um eins: Bevor ihr auf die Demonstration geht, beratet euch vorher mit vielen Genossen. Die Stadt ist ja jetzt voll von ihnen. Und denkt nicht nur über Meinungen nach, die dafür sind, sondern auch über solche, die euch abraten. Es gibt ein russisches Sprichwort: Sieben Mal messen, einmal schneiden. Die Angelegenheit ist zu wichtig. Ihr gehört nicht nur euch selbst, sondern auch der Revolution."

Die beiden versprachen ihr, mit vielen Genossen zu reden und viele Meinungen zu hören. Die Diskussion war also ohne Eklat ausgegangen.

Später, als Imke und Andy sich ins Gästezimmer zurückgezogen hatten, klopfte es zaghaft, und Eva steckte den Kopf durch die nur einen Spalt geöffnete Tür. Sie wirkte irgendwie schüchtern, als sei sie nur zu Besuch, obwohl es doch umgekehrt ist, Imke störte sich daran, sie hätte ihr am liebsten zugerufen "Mensch, wir beißen doch nicht"! Eva sagte: "Ich habe noch etwas vergessen. Wenn ihr mit anderen Linken diskutiert, ob demonstriert werden soll, sagt um Himmels willen nichts von dem Geheimkontakt! Sagt bloß: Wir haben gehört, es könnte Tote geben. Oder: Wir haben gehört, es könnte wieder so werden, wie am 2. Juni. Mehr nicht. Bitte haltet euch daran! Ihr habt es in der Hand, meine Ehe zu zerstören und mich unglücklich zu machen, aber ich musste euch doch warnen."

   
 
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